Die geeignete Handtherapie ist ein ausschlaggebender Bestandteil der Nachbehandlung in der Handchirurgie. Eine Operation stellt die Bedingungen zur Wiedererlangung einer normalen Funktion her.

 

Ziel der Handtherapie (nach Verletzung oder Erkrankung) ist es, die möglichst rasche Rehabilitation der operierten Hand zu erreichen.Dabei stehen die Verbesserung des Bewegungsausmaßes und die Wiederherstellung der Handkraft, Mororik und Sensorik im Vordergrund, um dem Patienten die Möglichkeit zu geben, im Alltag sowie im Beruf wieder allen Tätigkeiten nachgehen zu können.

 

 

Aufklärung über das rheumatische Krankheitsgeschehen; Vermitteln von Kenntnissen von anatomischen Strukturen und den funktionellen Aufbau eines Gelenkes; Erlernen von Bewegungsabläufen, die den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und die Abhängigkeit von fremder Hilfe verringern; Erhaltung der Selbständigkeit bei den Anforderungen des täglichen Lebens sowie die Vermeidung von negativen Veränderungen des Bewegungsablaufes und dienen dazu, die Abhängigkeit von fremder Hilfe zu vermindern.

  •  Verbesserung der Handfunktion durch aktive und passive Mobilisierung
  •  Schienen-Anpassung bei Gelenkfehlstellungen
  •  Spiegeltherapie
  •  Beratung zu Hilfsmitteln